Für alle Transportorganisationen geeigent
Fall A: Zentrale Organisation des Transports
Manche Transporte sind heute bereits zentral organisiert, z. B. durch eine Leitstelle oder direkte Stapleranbindung an SAP.
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Fall A: Zentrale Organisation des Transports
Manche Transporte sind heute bereits zentral organisiert, z. B. durch eine Leitstelle oder direkte Stapleranbindung an SAP.
Hier schaltet sich das Transportleitsystem zwischen das EDV-System, das die Transportaufräge erzeugt (z. B. SAP) und die Datenfunkgeräte in den Fahrzeugen: Anstatt die Aufträge sofort weiterzuleiten, werden sie für einige Sekunden (Eilaufträge) oder Minuten zwischengespeichert. Auf diesen – möglichst großen – „Auftragspuffer“ kann dann die Optimierungslogik einwirken.
Ebenso wie ihre Meldung geschieht die Rückmeldung erledigter Transportaufträge natürlich vollautomatisch.
Der Nutzen von SyncroTESS als Add-on zu ERP/PPS oder Lagerverwaltungssystemen resultieren aus der wesentlich anspruchsvolleren Optimierungslogik.
Fall B: Dezentrale Transportorganisation
Hier ist zunächst zu prüfen, welche Materialflüsse bzw. Transportprozesse sich für eine zentrale Abwicklung eignen. Oft bleiben dabei (ortsgebundene) Teile des Fuhrparks in dezentraler Verantwortung.
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Fall B: Dezentrale Transportorganisation
Hier ist zunächst zu prüfen, welche Materialflüsse bzw. Transportprozesse sich für eine zentrale Abwicklung eignen. Oft bleiben dabei (ortsgebundene) Teile des Fuhrparks in dezentraler Verantwortung.
Im zweiten Schritt wird bestimmt, wie Transportaufträge in das System eingestellt werden. Hier sind viele parallele Wege denkbar: Eingabe in Bildschirmmasken stationärer PCs, mobile Eingabe per Mobiltelefon oder Handheld-Datenfunkgerät, Erfassung per Barcode-Scanner durch das Lagerpersonal, Linefeeder oder dezentrale Fahrer. Parallel dazu bietet sich eine automatische Schnittstelle zum PP/ERP-System (z. B. SAP) an.
Der dritte Schritt betrifft die Kommunikation der Aufträge an die Fahrer und deren Rückmeldung: In Frage kommen Datenfunk- und anspruchsvolle Telematik-Lösungen, aber auch robuste, industrietaugliche Mobiltelefone, und für Sonderfälle sogar Sprechfunk.
Die Einführung eines Transportleitsystems bei heute dezentraler Transportorganisation erfordert deshalb höhere Investitionen (z. B. Datenfunk) und veränderte Prozesse im Betrieb. Allerdings erwirtschaftet sie im Vergleich zu Fall A normalerweise noch wesentlich größere Kostenvorteile durch die verbesserte Betriebsorganisation.
Die Amortisationszeit ist mit Fall A vergleichbar. Der jährlich wiederkehrende Einspar-Effekt ist jedoch mindestens doppelt so hoch.
Hinzu kommen die im Verhältnis zur Ist-Situation deutlicher ausgeprägten qualitativen Nutzenmerkmale
- Termintreue im Transport
- produktionssynchroner Materialfluss
- zuverlässige Materialverfolgung: Tracking & Tracing
- Online-Management von Behältern, Anhängern, Spezial-Equipment, etc.
- Online-Transparenz
Fall C: Kontrakt-Logistik
Falls ein Outsourcing von Materialfluss und Transport in Betracht gezogen wird, sollte das Kontraktlogistik-Unternehmen danach befragt werden, ob ein wirklich optimierendes Transportleitsystem zum Einsatz kommt.
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Fall C: Kontrakt-Logistik
Falls ein Outsourcing von Materialfluss und Transport in Betracht gezogen wird, sollte das Kontraktlogistik-Unternehmen danach befragt werden, ob ein wirklich optimierendes Transportleitsystem zum Einsatz kommt.
Der Einsatz von SyncroTESS durch eine Outsourcing-Firma macht sich durch die gleichen Vorteile bezahlt, wie sie oben beschrieben werden, während die Investition durch den Kontraktlogistiker erfolgt. Der Kontraktlogistiker profitiert dabei insbesondere von der guten Nachweisbarkeit seiner Leistungen (Termintreue) im Detail.
Der Einsatz von SyncroTESS kann aber auch im eigenen Haus erfolgen. Dabei entsteht der zusätzliche Vorteil erhöhter Transparenz: Die Leistung des Kontraktlogistikers ist jederzeit messbar, insbesondere in Bezug auf Pünktlichkeit und angemessene Fristen der Transportabwicklung. Gleiches gilt für die lückenlose Verfolgung der Ladungen in Echtzeit und im Nachhinein.